0
ibx-c-39654-0
ť        _ ‡a:13:{s:7:"cft-110";s:7:"cft-110";s:12:"c-39654-v-11";s:12:"c-39654-v-11";s:7:"c-39654";s:7:"c-39654";s:7:"l-38962";s:7:"l-38962";s:4:"lp-2";s:4:"lp-2";s:8:"lp-36277";s:8:"lp-36277";s:8:"lp-36504";s:8:"lp-36504";s:8:"lp-36510";s:8:"lp-36510";s:8:"lp-38962";s:8:"lp-38962";s:7:"l-46568";s:7:"l-46568";s:8:"lp-36507";s:8:"lp-36507";s:8:"lp-47269";s:8:"lp-47269";s:8:"lp-46568";s:8:"lp-46568";}O:40:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content":2:{s:11:"versionInfo";O:52:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\VersionInfo":10:{s:2:"id";i:147449;s:9:"versionNo";i:11;s:11:"contentInfo";O:52:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\ContentInfo":15:{s:2:"id";i:39654;s:4:"name";s:23:"Anders als die anderen ";s:13:"contentTypeId";i:110;s:9:"sectionId";i:1;s:16:"currentVersionNo";i:11;s:11:"isPublished";b:1;s:7:"ownerId";i:37012;s:16:"modificationDate";i:1661253472;s:15:"publicationDate";i:1597324220;s:15:"alwaysAvailable";b:0;s:8:"remoteId";s:32:"37528a6e8c2fe603f3876436c7814428";s:16:"mainLanguageCode";s:6:"ger-DE";s:14:"mainLocationId";i:38962;s:6:"status";i:1;s:8:"isHidden";b:0;}s:5:"names";a:1:{s:6:"ger-DE";s:23:"Anders als die anderen ";}s:12:"creationDate";i:1661253435;s:16:"modificationDate";i:1661253472;s:9:"creatorId";i:22098;s:6:"status";i:1;s:19:"initialLanguageCode";s:6:"ger-DE";s:13:"languageCodes";a:1:{i:0;s:6:"ger-DE";}}s:6:"fields";a:34:{i:0;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527526;s:17:"fieldDefinitionId";i:1280;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:22:"Besondere FĂ¶rderung  ";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:22:"besondere fĂ¶rderung  ";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:1;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527527;s:17:"fieldDefinitionId";i:1267;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:23:"Anders als die anderen ";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:23:"anders als die anderen ";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:2;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527528;s:17:"fieldDefinitionId";i:1269;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:235:"Jedes Kind hat StĂ¤rken und SchwĂ¤chen. Aber bei manchen fallen die SchwĂ¤chen besonders auf: Massive Lernschwierigkeiten oder Probleme im sozial-emotionalen Bereich machen Kinder schnell zu AuĂźenseitern und setzen Eltern unter Druck.";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:235:"jedes kind hat stĂ¤rken und schwĂ¤chen. aber bei manchen fallen die schwĂ¤chen besonders auf: massive lernschwierigkeiten oder probleme im sozial-emotionalen bereich machen kinder schnell zu auĂźenseitern und setzen eltern unter druck.";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:3;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527530;s:17:"fieldDefinitionId";i:1327;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:1:{i:0;i:38809;}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:4;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527531;s:17:"fieldDefinitionId";i:1319;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:1:{i:0;i:40519;}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:5;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527532;s:17:"fieldDefinitionId";i:1316;s:4:"type";s:16:"ezobjectrelation";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:20:"destinationContentId";i:40520;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:40520;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:6;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527533;s:17:"fieldDefinitionId";i:1272;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:12275:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:ezxhtml="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/xhtml" xmlns:ezcustom="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/custom" version="5.0-variant ezpublish-1.0"><para>Es gab Ă„rger im Kindergarten. Schon wieder. Finn hat ein anderes Kind geschlagen und sitzt trotzig in der Ecke, als Andrea S. ihn abholt. Die Unterlippe vorgeschoben, den Kopf eingezogen, die Arme ganz fest um sich selbst geschlungen und nicht bereit, sich bei dem anderen Jungen zu entschuldigen oder auch nur mit der Erzieherin zu reden.</para><para>Es ist eine Szene, die sich oft wiederholt hat, als Finn in den Kindergarten ging, und die seiner Mutter noch immer in der Seele wehtut. Ihr Sohn ist anders als die anderen, das hat sie damals schon gemerkt. Er redet wenig, formuliert keine richtigen SĂ¤tze, schlĂ¤gt schnell zu. Auch still sitzen oder lĂ¤nger konzentriert zuhĂ¶ren ist nicht sein Ding. â€žIch habe immer gedacht, er ist eben ein Wilder und dass das alles schon noch kommt mit der Sprache und der Konzentrationâ€ś, sagt seine Mutter, die in Wirklichkeit nicht Andrea S. heiĂźt, aber ihren echten Namen und den ihres Kindes nicht Ă¶ffentlich nennen will. Der Kinderarzt schickte Finn zum LogopĂ¤den. Im Kindergarten wurde seinen Eltern empfohlen, ihn einer SonderpĂ¤dagogin vorzustellen, die wiederum vorschlug, ihn in eine FĂ¶rdereinrichtung zu geben statt in den Regelkindergarten. Doch bis Andrea S. und ihr Mann sich tatsĂ¤chlich zu diesem Schritt durchringen konnten, hat es lange gedauert. â€žIch wollte nicht, dass er ausgesondert wird, als ob er nicht gut genug wĂ¤re, sondern irgendwie ein Kind zweiter Klasseâ€ś, erklĂ¤rt die Mutter.</para><para>Finns Eltern sind damit nicht alleine. Wenn ein Kind sprachlich oder motorisch nicht altersgemĂ¤Ăź entwickelt ist, wenn es sozial oder emotional massive Probleme hat, fĂ¤llt es vielen Eltern schwer, diese SchwĂ¤chen ihres Kindes auch zu akzeptieren und sich auf besondere FĂ¶rderung einzulassen. â€žSich dieser RealitĂ¤t zu stellen, dass das eigene Kind nicht den eigenen oder gesellschaftlichen Erwartungen entspricht, ist eine echte Herausforderung fĂĽr MĂĽtter und VĂ¤terâ€ś, weiĂź Lilian Dietz. Die 53-JĂ¤hrige ist Sprachheillehrerin und arbeitet seit 25 Jahren an der <link xlink:href="https://www.donbosco.de/Einrichtungen/Pfaffendorf" xlink:show="new">Dominikus Savio Schule, einem SonderpĂ¤dagogischen FĂ¶rderzentrum der Salesianer Don Boscos</link> mit zwei Standorten in Bayern: Pfaffendorf und Ebern. Sie berĂ¤t Eltern, deren Kinder im Kindergarten oder in der Grundschule durch Lernschwierigkeiten, SprachauffĂ¤lligkeiten oder sozial-emotionale Probleme aufgefallen sind.</para><title ezxhtml:level="2">Alle wollen perfekt sein</title><para>â€žIch versuche, den Eltern immer deutlich zu machen, dass ihr Kind ein wunderbares Individuum ist. Dass es zwar mĂ¶glicherweise einen etwas anderen Weg gehen wird, aber dass sie als Eltern diesen Weg begleiten und gestalten kĂ¶nnenâ€ś, erklĂ¤rt Lilian Dietz. â€žUnd dass sie sich dabei Hilfe holen kĂ¶nnen.â€ś Gerade das fĂ¤llt den MĂĽttern und VĂ¤tern aber oft schwer, denn Hilfe zu holen, bedeutet auch, zuzugeben, dass man ein Problem nicht selbst meistern kann. â€žDas ist eine Problematik unserer Gesellschaft, in der jeder immer funktionieren sollâ€ś, findet die Sonderschullehrerin. â€žJeder will perfekt sein. Jeder versucht, sein Kind mĂ¶glichst aufs Gymnasium zu schicken. Wenn ich dann manchen Eltern erklĂ¤ren und erlĂ¤utern muss, dass die Schullaufbahn ihres Kindes wahrscheinlich ganz anders aussehen wird, dann werden Zukunftsvorstellungen zerstĂ¶rt.â€ś</para><para>Deshalb geht Lilian Dietz behutsam vor und nimmt sich viel Zeit, wenn sie sich ein Kind ansieht, das vermutlich besonderen FĂ¶rderbedarf hat. Wenn zum Beispiel eine VierjĂ¤hrige im Kindergarten durch EntwicklungsverzĂ¶gerungen aufgefallen ist und die Eltern einer genaueren Diagnose zustimmen, verabredet sie ein Treffen mit ihnen und dem Kind. Dann rollt die SonderpĂ¤dagogin eine groĂźe grĂĽne Matte auf dem Boden aus und stellt Spielsachen bereit: BauklĂ¶tze, Legespiele, Autos oder Puppen. Mit Kind und Mama setzt sie sich darauf und alle drei spielen miteinander. â€žEs ist wichtig, dass das Kind sich wohlfĂĽhlt und dass eine entspannte AtmosphĂ¤re herrschtâ€ś, erklĂ¤rt die Sprachheillehrerin. Beim Spiel beobachtet sie, wie das MĂ¤dchen an das Spielmaterial herangeht, wie es agiert, wie es kommuniziert, und stellt kindgerechte Aufgaben wie: â€žGib mir bitte mal einen grĂĽnen Stein!â€ś oder â€žSchraub bitte mal das Glas auf!â€ś SpĂ¤ter geht es am Tisch weiter. Lilian Dietz schaut mit der Kleinen zusammen Bilder an und unterhĂ¤lt sich mit ihr ĂĽber das, was darauf zu sehen ist: zum Beispiel ein Haus, eine Katze, ein Baum. â€žIch hĂ¶re dabei, wie das Kind spricht, welche Laute vorhanden sind, wie SĂ¤tze aufgebaut sind und so weiter.â€ś</para><para>Besprochen werden die Beobachtungen und Ergebnisse aus verschiedenen Testverfahren aber erst bei einem zweiten Treffen â€“ ohne das Kind. Denn es soll nicht zuhĂ¶ren mĂĽssen, wenn seine SchwĂ¤chen thematisiert werden. Wobei es bei der Beratung nie nur um die SchwĂ¤chen geht: â€žIch zĂ¤hle immer auch die StĂ¤rken des Kindes auf â€“ und da hat selbstverstĂ¤ndlich jedes Kind welcheâ€ś, betont Lilian Dietz. Denn auch den Eltern gegenĂĽber ist FingerspitzengefĂĽhl gefragt. â€žIch teile ihnen meine Beobachtungen und meine EinschĂ¤tzung mit und dann ĂĽberlegen wir zusammen, was sie sich fĂĽr ihr Kind vorstellen kĂ¶nnen.â€ś Â </para><title ezxhtml:level="2">Nicht jeden Tag bangen, dass es Ă„rger gibt</title><para>Und das ist ganz unterschiedlich: Manche sind dankbar fĂĽr Beratung und Hilfe. Viele holen eine zweite Meinung ein, bevor sie Entscheidungen treffen. Andere blocken FĂ¶rderangebote vĂ¶llig ab. Weil sie nicht wahrhaben wollen, dass ihr Kind wirklich Probleme hat â€“ aber auch, weil sie Angst haben, dass ihr Kind stigmatisiert und ausgegrenzt wird, wenn es zum Beispiel auf eine FĂ¶rderschule statt auf die Regelschule geht. â€žLeider ist das immer noch soâ€ś, bedauert die Sonderschullehrerin. â€žDie Kinder, die zu uns in die Schule kommen, werden zum Beispiel mit kleinen Rot-Kreuz-Bussen zu Hause abgeholt. Und da herrschen mancherorts schon noch so Vorurteile wie: Rot-Kreuz-Bus ist gleich FĂ¶rderschule ist gleich dummes Kind.â€ś</para><para>Auch Andrea S. hatte Angst davor, dass Finn als blĂ¶d abgestempelt wĂĽrde, wenn er ein SonderpĂ¤dagogisches FĂ¶rderzentrum besucht. Von den meisten anderen MĂĽttern fĂĽhlte sie sich ohnehin als â€ždie mit dem schwierigen Kindâ€ś gebrandmarkt und gemieden: â€žNiemand hat direkt zu mir gesagt, dass mein Kind bĂ¶se ist oder dumm, aber ich hatte irgendwie immer das GefĂĽhl, die schauen auf Finn herab oder denken, dass ich ihn schlecht erzogen oder nicht genug gefĂ¶rdert habe.â€ś Im Kindergarten wollten die anderen nicht mit Finn spielen. Er fand keine Freunde, wurde kaum zu anderen nach Hause eingeladen. â€žEs tut so weh, wenn das eigene Kind immer als das bĂ¶se gilt. Und es ist so anstrengend, wenn man auf den Spielplatz geht und schon weiĂź, dass es wieder Ă„rger geben wirdâ€ś, erklĂ¤rt Andrea S. Etwas mehr als zwei Jahre lang haben sie und ihr Mann versucht, Finn trotz aller Probleme im Regelkindergarten zu lassen, haben gehofft, dass mit der Zeit und durch die LogopĂ¤die alles besser wĂĽrde. â€žDann hatte ich einfach keine Kraft mehrâ€ś, sagt Andrea S. Sie wollte nicht mehr jeden Tag bangen, ob es wieder Ă„rger im Kindergarten gegeben hatte. Sie wollte nicht stĂ¤ndig das GefĂĽhl haben, dass ihr Kind allen anderen unterlegen war. Und vor allem wollte sie nicht mehr mit ansehen, dass Finn unglĂĽcklich war.</para><para>â€žEs sind oft die MĂĽtter, die als Erste einsehen, dass sie die Schwierigkeiten angehen mĂĽssen, und die auch offen sind fĂĽr spezielle FĂ¶rderangeboteâ€ś, weiĂź Lilian Dietz aus Erfahrung. Nicht generell, aber hĂ¤ufig tĂ¤ten sich VĂ¤ter oder GroĂźeltern viel schwerer, im Besuch einer FĂ¶rdereinrichtung die Chancen fĂĽr ihr Kind zu sehen und nicht einen Makel im Lebenslauf.</para><title ezxhtml:level="2">FĂ¶rderung genau nach Bedarf</title><para>An einem SonderpĂ¤dagogischen FĂ¶rderzentrum wie der Dominikus Savio Schule profitieren die Kinder vor allem durch die Schulvorbereitende Einrichtung (SVE) und die kleineren Klassen: Etwa acht bis zwĂ¶lf SchĂĽler sitzen in einem der liebevoll gestalteten Klassenzimmer der Dominikus Savio Schule am Standort Ebern. Und das nicht nur zu Corona-Zeiten, sondern immer. â€žDurch die kleinen Gruppen kĂ¶nnen wir die BedĂĽrfnisse und Schwierigkeiten jedes einzelnen Kindes viel besser im Blick behalten, als es in einem normalen Kindergarten oder einer Regelschule mĂ¶glich istâ€ś, erklĂ¤rt Lilian Dietz. â€žIn einer Kindergartengruppe mit 25 Kindern schafft ein Kind es viel mehr, sich hauptsĂ¤chlich mit dem zu beschĂ¤ftigen, was es ohnehin gut kann, und Aufgaben aus dem Weg zu gehen, bei denen es Schwierigkeiten hat. In unseren kleinen Gruppen kĂ¶nnen wir mehr darauf achten, dass genau das gefĂ¶rdert wird, was das jeweilige Kind noch in seiner Entwicklung braucht.â€ś In den Schulklassen ist das Ă¤hnlich: In der Regelschule wird im Lehrstoff immer weiter vorangegangen â€“ auch wenn ein einzelnes Kind noch nicht so weit ist. Im FĂ¶rderzentrum ist mehr Zeit, auf individuelle Schwierigkeiten und BedĂĽrfnisse einzugehen. Die SchĂĽler dort haben zum Beispiel drei Jahre Zeit, um den Stoff der ersten beiden Grundschuljahre zu lernen. Im Unterricht wird langsamer vorangegangen, Ă¶fter wiederholt und manches mit anderen Methoden erarbeitet. AuĂźerdem kĂ¶nnen die Kinder bei Bedarf extra durch LogopĂ¤den oder Ergotherapeuten gefĂ¶rdert werden, wenn sie nachmittags die TagesstĂ¤tte im FĂ¶rderzentrum besuchen.</para><para>â€žWir unterstĂĽtzen die Kinder intensiv, und mancher EntwicklungsrĂĽckstand lĂ¤sst sich gut aufholenâ€ś, sagt die Sonderschullehrerin. Sie findet es deshalb wichtig, dass Kinder mĂ¶glichst frĂĽh gefĂ¶rdert werden. Und sie macht den Eltern in den BeratungsgesprĂ¤chen klar, dass das bayerische Schulsystem inzwischen durchlĂ¤ssig ist: Die FĂ¶rderschule ist ein Angebot, fĂĽr das Eltern sich freiwillig entscheiden. Diese Entscheidung kĂ¶nnen sie aber jederzeit Ă¤ndern: Wenn das Kind gut aufgeholt hat, kann es zurĂĽck an die Regelschule.</para><para>Eine Garantie dafĂĽr, dass ein Kind nach ein paar Jahren an der FĂ¶rderschule alle SchwĂ¤chen ausgeglichen hat, gibt es allerdings nicht. Wenn ein Kind etwa massive Lernschwierigkeiten hat, kann es durch die intensive UnterstĂĽtzung zwar vorankommen und sich Strategien aneignen, die es ihm erleichtern, Wissen aufzubauen, es wird aber trotzdem ein Leben lang kompensieren mĂĽssen. â€žDeshalb brauchen Kinder mit besonderem FĂ¶rderbedarf den RĂĽckhalt und die UnterstĂĽtzung ihrer Elternâ€ś, betont Lilian Dietz. â€žWir als Schule kĂ¶nnen die Kinder nur ein paar Jahre lang begleiten â€“ ihre Eltern stehen ihnen viel lĂ¤nger zur Seite.â€ś</para><title ezxhtml:level="2">Die richtige Entscheidung fĂĽr das Kind</title><para>Das ist anstrengend, erfordert viel Zeit, Geduld und Nerven. Aber es lohnt sich. Lilian Dietz hat die Erfahrung gemacht, dass ein Kind mit besonderem FĂ¶rderbedarf dann am besten mit den eigenen SchwĂ¤chen umgehen kann, wenn die Eltern es so akzeptieren, wie es ist. Wenn sie es schaffen, ihm seine SchwĂ¤chen zuzugestehen, es zu unterstĂĽtzen und seinen Lebensweg positiv zu begleiten.</para><para>Finn besucht heute die zweite Klasse einer FĂ¶rderschule. Es gefĂ¤llt ihm dort. â€žEr ist umgĂ¤nglicher geworden und wirkt frĂ¶hlicherâ€ś, findet seine Mutter. Sprachlich hat er ebenfalls aufgeholt, obwohl immer noch ein Unterschied zu Gleichaltrigen besteht. Auch Andrea S. selbst ist erleichtert, weil sie das GefĂĽhl hat, die richtige Entscheidung fĂĽr ihr Kind getroffen zu haben. Durch den Kontakt zu den anderen Eltern der FĂ¶rderschule ist ihr auĂźerdem bewusst geworden, dass ihr Kind nicht das einzige ist, das Schwierigkeiten hat. Sie hofft noch immer, dass Finn eines Tages auf eine Regelschule gehen wird. â€žAber der Druck, dass er so sein soll wie die anderen, ist erst mal rausâ€ś, sagt Andrea S. â€žSeinen Weg wird er schon finden.â€ś</para></section>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:7;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527534;s:17:"fieldDefinitionId";i:1318;s:4:"type";s:16:"ezobjectrelation";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:20:"destinationContentId";N;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:8;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527536;s:17:"fieldDefinitionId";i:1320;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:0:{}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:9;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527537;s:17:"fieldDefinitionId";i:1282;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:281:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:ezxhtml="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/xhtml" xmlns:ezcustom="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/custom" version="5.0-variant ezpublish-1.0"/>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:10;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527538;s:17:"fieldDefinitionId";i:1283;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:3:{i:0;i:39655;i:1;i:39986;i:2;i:53584;}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:11;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527539;s:17:"fieldDefinitionId";i:1284;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:2:{i:0;i:40810;i:1;i:40729;}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:12;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527540;s:17:"fieldDefinitionId";i:1275;s:4:"type";s:6:"ezdate";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:2:{s:9:"timestamp";i:1597190400;s:6:"rfc850";N;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:1597190400;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:13;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527541;s:17:"fieldDefinitionId";i:1277;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:34:"Kind mit besonderem FĂ¶rderbedarf ";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:34:"kind mit besonderem fĂ¶rderbedarf ";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:14;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:527542;s:17:"fieldDefinitionId";i:1278;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:133:"Jedes Kind hat StĂ¤rken und SchwĂ¤chen. Aber bei manchen fallen die SchwĂ¤chen besonders auf. Die Probleme setzen Eltern unter Druck.";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:133:"jedes kind hat stĂ¤rken und schwĂ¤chen. aber bei manchen fallen die schwĂ¤chen besonders auf. die probleme setzen eltern unter druck.";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:15;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:529769;s:17:"fieldDefinitionId";i:1354;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:281:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:ezxhtml="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/xhtml" xmlns:ezcustom="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/custom" version="5.0-variant ezpublish-1.0"/>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:16;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:533008;s:17:"fieldDefinitionId";i:1356;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:0:"";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:17;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:541224;s:17:"fieldDefinitionId";i:1394;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:281:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:ezxhtml="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/xhtml" xmlns:ezcustom="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/custom" version="5.0-variant ezpublish-1.0"/>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:18;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:543712;s:17:"fieldDefinitionId";i:1396;s:4:"type";s:9:"ezboolean";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";b:1;s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:1;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:19;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:549655;s:17:"fieldDefinitionId";i:1411;s:4:"type";s:9:"ezboolean";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";b:0;s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:20;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:633639;s:17:"fieldDefinitionId";i:1595;s:4:"type";s:9:"ezboolean";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";b:0;s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:21;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:637734;s:17:"fieldDefinitionId";i:1596;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:0:"";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:22;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:653256;s:17:"fieldDefinitionId";i:1630;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:0:{}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:23;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:657351;s:17:"fieldDefinitionId";i:1628;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:281:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:ezxhtml="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/xhtml" xmlns:ezcustom="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/custom" version="5.0-variant ezpublish-1.0"/>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:24;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:661446;s:17:"fieldDefinitionId";i:1631;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:0:{}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:25;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:665541;s:17:"fieldDefinitionId";i:1629;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:281:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:ezxhtml="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/xhtml" xmlns:ezcustom="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/custom" version="5.0-variant ezpublish-1.0"/>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:26;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:876125;s:17:"fieldDefinitionId";i:1716;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:281:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:ezxhtml="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/xhtml" xmlns:ezcustom="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/custom" version="5.0-variant ezpublish-1.0"/>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:27;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:880220;s:17:"fieldDefinitionId";i:1717;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:0:{}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:28;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:946236;s:17:"fieldDefinitionId";i:2148;s:4:"type";s:16:"ezobjectrelation";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:20:"destinationContentId";N;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:29;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:954427;s:17:"fieldDefinitionId";i:2149;s:4:"type";s:16:"ezobjectrelation";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:20:"destinationContentId";N;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:30;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:1111205;s:17:"fieldDefinitionId";i:2480;s:4:"type";s:9:"ezboolean";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";b:0;s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:31;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";N;s:17:"fieldDefinitionId";i:2687;s:4:"type";s:10:"ezdatetime";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";N;s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";N;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:32;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";N;s:17:"fieldDefinitionId";i:2801;s:4:"type";s:16:"ezobjectrelation";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:20:"destinationContentId";N;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}i:33;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";N;s:17:"fieldDefinitionId";i:2800;s:4:"type";s:16:"ezobjectrelation";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:20:"destinationContentId";N;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:11;}}}