0
ibx-c-47616-0
        _ a:9:{s:7:"cft-110";s:7:"cft-110";s:12:"c-47616-v-10";s:12:"c-47616-v-10";s:7:"c-47616";s:7:"c-47616";s:7:"l-47056";s:7:"l-47056";s:4:"lp-2";s:4:"lp-2";s:8:"lp-36277";s:8:"lp-36277";s:8:"lp-36504";s:8:"lp-36504";s:8:"lp-36510";s:8:"lp-36510";s:8:"lp-47056";s:8:"lp-47056";}O:40:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content":2:{s:11:"versionInfo";O:52:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\VersionInfo":10:{s:2:"id";i:206646;s:9:"versionNo";i:10;s:11:"contentInfo";O:52:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\ContentInfo":15:{s:2:"id";i:47616;s:4:"name";s:32:"Liebe Eltern, lasst euch helfen!";s:13:"contentTypeId";i:110;s:9:"sectionId";i:1;s:16:"currentVersionNo";i:10;s:11:"isPublished";b:1;s:7:"ownerId";i:37012;s:16:"modificationDate";i:1757342655;s:15:"publicationDate";i:1634899741;s:15:"alwaysAvailable";b:0;s:8:"remoteId";s:32:"a9e71e45bcee961f3ec519884081587c";s:16:"mainLanguageCode";s:6:"ger-DE";s:14:"mainLocationId";i:47056;s:6:"status";i:1;s:8:"isHidden";b:0;}s:5:"names";a:1:{s:6:"ger-DE";s:32:"Liebe Eltern, lasst euch helfen!";}s:12:"creationDate";i:1757342644;s:16:"modificationDate";i:1757342655;s:9:"creatorId";i:37012;s:6:"status";i:1;s:19:"initialLanguageCode";s:6:"ger-DE";s:13:"languageCodes";a:1:{i:0;s:6:"ger-DE";}}s:6:"fields";a:34:{i:0;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736149;s:17:"fieldDefinitionId";i:1280;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:15:"SelbstfĂŒrsorge";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:15:"selbstfĂŒrsorge";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:1;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736150;s:17:"fieldDefinitionId";i:1356;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";N;s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:2;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736151;s:17:"fieldDefinitionId";i:1267;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:32:"Liebe Eltern, lasst euch helfen!";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:32:"liebe eltern, lasst euch helfen!";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:3;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736152;s:17:"fieldDefinitionId";i:1269;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:241:"Zu Sankt Martin hĂ¶ren wir wieder, dass es gut ist, anderen zu helfen. Aber wie ist das eigentlich umgekehrt? Inwiefern ist es wichtig, sich helfen zu lassen? Warum das gerade Eltern oft schwerfĂ€llt und was es ihnen bringt, wenn sie es tun.";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:241:"zu sankt martin hĂ¶ren wir wieder, dass es gut ist, anderen zu helfen. aber wie ist das eigentlich umgekehrt? inwiefern ist es wichtig, sich helfen zu lassen? warum das gerade eltern oft schwerfĂ€llt und was es ihnen bringt, wenn sie es tun.";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:4;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736153;s:17:"fieldDefinitionId";i:1327;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:1:{i:0;i:38818;}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:5:"38818";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:5;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736154;s:17:"fieldDefinitionId";i:1319;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:1:{i:0;i:47619;}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:5:"47619";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:6;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736155;s:17:"fieldDefinitionId";i:1316;s:4:"type";s:16:"ezobjectrelation";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:20:"destinationContentId";i:47620;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:47620;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:7;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736156;s:17:"fieldDefinitionId";i:1272;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:7261:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:ezxhtml="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/xhtml" xmlns:ezcustom="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/custom" version="5.0-variant ezpublish-1.0"><para>Eine zufĂ€llige Begegnung mit einer Bekannten im FrĂŒhsommer dieses Jahres. Sie schiebt ihr Fahrrad die StraĂe entlang, ihre jĂŒngste Tochter sitzt im Kindersitz. âWie geht es dir?â, frage ich. âFrag nichtâ, antwortet sie. âIch funktioniere nur noch.â Sie erzĂ€hlt von ihrem Alltag mit Mann, drei Kindern, Haus und Hund. Davon, dass sie im Herbst vergangenen Jahres wieder angefangen hat, zu arbeiten. Von den speziellen Herausforderungen der Corona-Zeit. Ihr Fazit: âIch habe nichts mehr, auf das ich mich freuen kann.â</para><para>So wie dieser Bekannten geht es vielen MĂŒttern. Â­Eltern stehen enorm unter Druck. Unter anderem fĂŒhren gesellschaftliche Rahmenbedingungen, sich wandelnde Rollenbilder, finanzielle Sorgen und gestiegene AnsprĂŒche der Eltern an sich selbst zu Belastungen. Corona hat die bestehenden Probleme noch verstĂ€rkt. âEs gibt einfach diese Mehrfachbelastungâ, erklĂ€rt Doris Lindner von der Partner- und Familienberatung der ErzdiĂ¶zese Salzburg. In vielen Familien seien beide Eltern berufstĂ€tig. Hinzu kĂ€me, dass oft ein Netzwerk fehlt. âFrĂŒher hat es ein Riesenfamiliensystem gegeben, einen groĂen Freundeskreis, die Nachbarschaft war da. Heutzutage sind die Familien isolierterâ, sagt die Sozialarbeiterin. Viele Eltern hĂ€tten nicht die Zeit, soziale Kontakte zu pflegen und Freundschaften aufzubauen. In den StĂ€dten achteten Nachbarn oft weniger aufeinander, als dies in Dorfgemeinschaften hĂ€ufig der Fall sei. Um Hilfe zu bitten und Hilfe anzunehmen, falle vielen MĂŒttern und VĂ€tern schwer. Es gebe ihnen das GefĂŒhl, versagt zu haben, so Lindner. âIch glaube, es ist mittlerweile schon ein gewisser gesellschaftlicher Druck da. Dass man also sagt, die, die sich helfen lassen, schaffen es nicht alleine.â</para><title ezxhtml:level="2">Bei bestimmten Symptomen mĂŒssen die Alarmglocken lĂ€uten</title><para>Die hohen Anforderungen und der Druck von auĂen bringen Eltern, vor allem MĂŒtter, oft an ihre Grenzen. Mit ernst zu nehmenden Folgen. âErste Anzeichen einer groĂen ErschĂ¶pfung werden bei MĂŒttern hĂ€ufig nicht erkanntâ, schreibt die KinderĂ€rztin Karella Easwaran in ihrem Buch âDas Geheimnis ausgeglichener MĂŒtterâ (KĂ¶sel Verlag). Niemand fĂ€nde es erwĂ€hnenswert, wenn sie stĂ€ndig ĂŒbermĂŒdet, erschĂ¶pft und gestresst seien. âViele denken, das sei normal â auch die MĂŒtter selbst.â Weil vielen MĂŒttern Erholungsphasen fehlen, bleibe es nicht bei kurzzeitigen und schnell ĂŒberwundenen Ăberforderungssituationen. âAnhaltende Traurigkeit, Dauer-erschĂ¶pfung und chronische Gereiztheit mĂŒssen die Alarmglocken lĂ€uten lassen! Denn dies bedeutet: Hier braucht jemand dringend UnterstĂŒtzung.â</para><para>UnterstĂŒtzung. Hilfe. Das kĂ¶nnte eine LĂ¶sung sein. Dass Eltern sich Hilfe holen, wennâs brennt, am besten schon vorher. Aber das ist gar nicht so einfach. Denn Hilfe anzunehmen, ist schwierig, viel schwieriger, als zu helfen. Das weiĂ jeder, der schon mal mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus lag. Anderen zu helfen, gilt als Tugend und schafft ein gutes GefĂŒhl. Sich helfen zu lassen, ist mit Hemmungen verbunden. Auch Scham spielt eine Rolle.</para><title ezxhtml:level="2">UnterstĂŒtzung anzunehmen, ist kein Zeichen von SchwĂ€che</title><para>âEs gibt kaum eine Mutter, die sich nicht mehr UnterstĂŒtzung wĂŒnschen wĂŒrde und diese auch gut gebrauchen kĂ¶nnteâ, schreibt Easwaran. Dass einige MĂŒtter sich schwer damit tun, Hilfe anzunehmen, habe unterschiedliche GrĂŒnde: âEine Mutter will vielleicht beweisen, dass sie es allein schafft, weil sie befĂŒrchtet, dass ihr Hilferuf als SchwĂ€che ausgelegt werden wĂŒrde. Die andere ist damit aufgewachsen, immer alles allein zu stemmen, kennt es nicht anders und kommt gar nicht auf die Idee, sich UnterstĂŒtzung zu suchen. Die nĂ€chste hat kein Â­Vertrauen in dritte.â Wobei zu diesen âdrittenâ hĂ€ufig auch die Â­VĂ€ter zĂ€hlen. Die Ărztin ruft MĂŒtter ausdrĂŒcklich dazu auf, mit den MĂ€nnern gemeinsame Sache zu machen und sie nicht, aus welchen GrĂŒnden auch immer, aus dem Erziehungsalltag auszuschlieĂen.</para><para>Sie verweist in ihrem Buch auf das bekannte Sprichwort âUm ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorfâ und betont: âMit dem Begriff ist nicht die klassische Dorfstruktur gemeint, sondern ein soziales Netzwerk. Dieses ist wichtig, damit das Kind vieles bekommt, was es zum Erwachsenwerden braucht, die Mutter die nĂ¶tige UnterstĂŒtzung erhĂ€lt und sich die Familie auf eine gesunde und ausgeglichene Weise entwickeln und ihre Vision verwirklichen kann.â Easwaran empfiehlt MĂŒttern, am besten schon wĂ€hrend der Schwangerschaft zu ĂŒberlegen, wie dieses soziale Netzwerk oder Dorf aussehen kann. âScheuen Sie sich nicht davor, UnterstĂŒtzung anzunehmenâ, sagt sie, âdas ist kein Zeichen von SchwĂ€che.â</para><para>HilfsmĂ¶glichkeiten sind da. Ob im privaten Umfeld oder bei staatlichen, kirchlichen oder anderen Institutionen. Doch die HĂŒrden, sie in Anspruch zu nehmen, scheinen noch sehr hoch zu sein. Und tatsĂ€chlich hat traditionell das Helfen in der gesellschaftlichen Wahrnehmung einen hĂ¶heren Stellenwert als das Sich-helfen-Lassen. âEdel sei der Mensch, hilfreich und gutâ, heiĂt es schon bei Johann Wolfgang von Goethe. Gerade im christlichen Umfeld galt und gilt es hĂ€ufig als erstrebenswert, selbstlos zu sein, immer zuerst an die anderen zu denken und die eigenen BedĂŒrfnisse hinten anzustellen. Aber inwiefern ist so ein Anspruch wirklich christlich â oder eben nicht?</para><title ezxhtml:level="2">Selbstliebe und NĂ€chstenliebe gehĂ¶ren zusammen</title><para>âIch vertrete den Ansatz âGeben und Nehmenââ, sagt Familienberaterin Doris Lindner. âWenn man immer nur gibt, fehlt das Nehmen. Ich glaube, man muss auch mal dem anderen die Chance des Gebens lassen.â Wer es schaffe, sich trotz anfĂ€nglicher Hemmungen darauf einzulassen, kĂ¶nne innerlich wachsen. âDas vermittelt auch das GefĂŒhl von Gehaltensein.â NĂ€chstenliebe und Selbstliebe gehĂ¶rten fĂŒr sie â gemĂ€Ă dem biblischen Gebot der NĂ€chsten- und Selbstliebe â zusammen. Gerade fĂŒr Eltern sei es enorm wichtig, achtsam auf sich selbst zu schauen und fĂŒr sich zu sorgen. Zeiten zu finden, in denen sie nur fĂŒr sich etwas tun. Ob das der Kaffee am Morgen in Ruhe ist, eine Yoga-Einheit von zehn Minuten oder ein Spaziergang mit einer Freundin. âIch glaube, es sind ganz kleine Dinge, die fĂŒr die SelbstfĂŒrsorge wichtig sindâ, so die Beraterin. âEs kann den Kindern nur gut gehen, wenn es den Eltern gut geht.â</para><para>Wenn Eltern gut fĂŒr sich selbst sorgen, tun sie also auch ihren Kindern etwas Gutes. Je zufriedener Mamas und Papas selbst sind, desto besser geht es auch dem Rest der Familie. Um Hilfe zu bitten und Hilfe anzunehmen, trĂ€gt zu einem ausgeglicheneren und glĂŒcklicheren Familienleben bei. Und zeigt auch den Kindern: Anderen zu helfen, ist wichtig. Sich helfen zu lassen, auch.</para></section>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:271:"Eine zufĂ€llige Begegnung mit einer Bekannten im FrĂŒhsommer dieses Jahres. Sie schiebt ihr Fahrrad die StraĂe entlang, ihre jĂŒngste Tochter sitzt im Kindersitz. âWie geht es dir?â, frage ich. âFrag nichtâ, antwortet sie. âIch funktioniere nur noch.â Sie er";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:8;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736157;s:17:"fieldDefinitionId";i:1630;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:0:{}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:9;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736158;s:17:"fieldDefinitionId";i:1628;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:167:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" version="5.0-variant ezpublish-1.0"/>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:10;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736159;s:17:"fieldDefinitionId";i:1631;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:0:{}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:11;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736160;s:17:"fieldDefinitionId";i:1629;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:167:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" version="5.0-variant ezpublish-1.0"/>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:12;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736161;s:17:"fieldDefinitionId";i:1320;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:0:{}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:13;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736162;s:17:"fieldDefinitionId";i:1282;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:167:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" version="5.0-variant ezpublish-1.0"/>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:14;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736163;s:17:"fieldDefinitionId";i:1394;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:1279:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:ezxhtml="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/xhtml" xmlns:ezcustom="http://ibexa.co/xmlns/dxp/docbook/custom" version="5.0-variant ezpublish-1.0"><title ezxhtml:level="3">Sankt Martin mal umgekehrt â 5 Tipps fĂŒr Eltern</title><para><literallayout class="normal">1. Alles hat seine Zeit. Mal ist eher Geben dran und mal Nehmen. Beides gehĂ¶rt zusammen.Â  Â 
2. Suchen Sie sich UnterstĂŒtzung, wenn Sie sich ĂŒberfordert fĂŒhlen. Um Hilfe zu bitten, ist kein Zeichen von SchwĂ€che.Â 
3. Vertrauen Sie den Menschen, die Sie unterstĂŒtzen â auch wenn sie vielleicht manches anders machen als Sie selbst.Â 
4. Es gibt zahlreiche Hilfsangebote fĂŒr Eltern und Familien. Informieren Sie sich und prĂŒfen Sie, was fĂŒr Sie am besten passt.Â 
5. Lieben Sie sich selbst. Nur wenn Sie gut fĂŒr sich sorgen, kĂ¶nnen Sie auch gut fĂŒr andere sorgen.</literallayout></para><title ezxhtml:level="3">Zitat</title><para><literallayout class="normal">âPu, was war das Mutigste, was du jemals gesagt hast?" fragte Ferkel. âIch brauche Hilfeâ, sagte Pu.
<emphasis>Aus âPu der BĂ€râ von Alan Alexander Milne</emphasis></literallayout></para></section>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:50:"Sankt Martin mal umgekehrt â 5 Tipps fĂŒr Eltern";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:15;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736164;s:17:"fieldDefinitionId";i:1318;s:4:"type";s:16:"ezobjectrelation";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:20:"destinationContentId";N;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:16;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736165;s:17:"fieldDefinitionId";i:1354;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:167:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" version="5.0-variant ezpublish-1.0"/>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:17;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736166;s:17:"fieldDefinitionId";i:1283;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:3:{i:0;i:43480;i:1;i:72519;i:2;i:38207;}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:17:"43480,72519,38207";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:18;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736167;s:17:"fieldDefinitionId";i:1284;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:2:{i:0;i:40729;i:1;i:46049;}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:11:"40729,46049";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:19;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736168;s:17:"fieldDefinitionId";i:1275;s:4:"type";s:6:"ezdate";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:2:{s:9:"timestamp";i:1634774400;s:6:"rfc850";N;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:1634774400;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:20;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736169;s:17:"fieldDefinitionId";i:1396;s:4:"type";s:9:"ezboolean";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";b:1;s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:1;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:21;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736170;s:17:"fieldDefinitionId";i:1277;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:18:"Lasst euch helfen!";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:18:"lasst euch helfen!";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:22;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736171;s:17:"fieldDefinitionId";i:1278;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:125:"Zu Sankt Martin hĂ¶ren wir wieder, dass es gut ist, anderen zu helfen. Aber ist es nicht auch wichtig, sich helfen zu lassen?";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:125:"zu sankt martin hĂ¶ren wir wieder, dass es gut ist, anderen zu helfen. aber ist es nicht auch wichtig, sich helfen zu lassen?";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:23;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736172;s:17:"fieldDefinitionId";i:1411;s:4:"type";s:9:"ezboolean";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";b:0;s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:24;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736174;s:17:"fieldDefinitionId";i:1595;s:4:"type";s:9:"ezboolean";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";b:0;s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:25;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:736175;s:17:"fieldDefinitionId";i:1596;s:4:"type";s:8:"ezstring";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";N;s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:26;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:877669;s:17:"fieldDefinitionId";i:1716;s:4:"type";s:10:"ezrichtext";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";s:167:"<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<section xmlns="http://docbook.org/ns/docbook" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" version="5.0-variant ezpublish-1.0"/>
";s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:27;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:881764;s:17:"fieldDefinitionId";i:1717;s:4:"type";s:20:"ezobjectrelationlist";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:21:"destinationContentIds";a:0:{}}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";s:0:"";}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:28;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:947805;s:17:"fieldDefinitionId";i:2148;s:4:"type";s:16:"ezobjectrelation";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:20:"destinationContentId";N;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:29;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:955996;s:17:"fieldDefinitionId";i:2149;s:4:"type";s:16:"ezobjectrelation";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:20:"destinationContentId";N;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:30;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:1112804;s:17:"fieldDefinitionId";i:2480;s:4:"type";s:9:"ezboolean";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";b:0;s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:31;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";i:1311486;s:17:"fieldDefinitionId";i:2687;s:4:"type";s:10:"ezdatetime";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";N;s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";N;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:32;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";N;s:17:"fieldDefinitionId";i:2801;s:4:"type";s:16:"ezobjectrelation";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:20:"destinationContentId";N;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}i:33;O:46:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\Field":6:{s:2:"id";N;s:17:"fieldDefinitionId";i:2800;s:4:"type";s:16:"ezobjectrelation";s:5:"value";O:51:"Ibexa\Contracts\Core\Persistence\Content\FieldValue":3:{s:4:"data";a:1:{s:20:"destinationContentId";N;}s:12:"externalData";N;s:7:"sortKey";i:0;}s:12:"languageCode";s:6:"ger-DE";s:9:"versionNo";i:10;}}}